Ein Ort für Glaube und Bildung
Schloß Wiepersdorf, Sitz der Familie von Arnim, in die Bettina von Arnim, geborene Brentano im Jahr 1811 einheiratete, beherbergt heute ein Museum. Seit 1995 führt Roswitha Karbaum durch die historischen Schloßräume. Sie kennt sich mit der Familiengeschichte bestens aus
Der „Malerweg“ führt durch die romantische Landschaft der Sächsischen Schweiz
Glaube und Liebe über Konfessionen hinaus: Das romantische Traumpaar von Arnim https://www.deutschlandfunk.de/glaube-und-liebe-ueber-konfessionen-hinaus-das-romantische-traumpaar-von-arnim-100.html
BARTH – Ein großer Zaun um fasst das Gelände, im Inneren entfaltet sich ein lebendiger Kosmos aus Pflanzen, Geschichten und gelebtem Glauben. Das Bibelzentrum Barth in Mecklenburg Vorpommern ist weit mehr als ein Museum: Es ist ein Ort der Bildung, der Begegnung und der biblischen Erfahrung nur wenige hundert Meter vom Barther Bodden entfernt.
Roswitha Karbaum arbeitet seit fast einem halben Jahrhundert im Arnim-Schloss. Schloss Wiepersdorf bei Jüterbog im Süden Brandenburgs nimmt in der Geschichte der deutschen Kunst und Literatur eine besondere Stellung ein. Einst lebte und arbeitete hier das bedeutende Dichterpaar der Romantik Bettina und Achim von Arnim. Später fungierte das Her- renhaus als Künstlerresidenz der DDR.
Seit 1884 befindet sich das Museum in einem der schönsten historischen Gebäude Klagenfurts und gehört nach umfassender Renovierung als Universalmuseum zu den schönsten Museen Österreichs. Seit seiner Gründung hat es sich zu einem bedeutenden Zentrum für die Bewahrung und Präsentation der kulturellen Geschichte Kärntens entwickelt.
https://www.deutschlandfunk.de/pura-vida-costa-rica-eine-annaeherung-100.html
COTTBUS – Zum 80. Mal jährt sich diesen Donnerstag das Ende des Zweiten Weltkriegs: Die deutsche Wehrmacht kapitulierte vor der siegreichen Sowjetarmee und den Westalliierten. In den sechs Jahren zuvor waren Millionen Menschen gestorben und ermordet worden. Deutschland lag in Trümmern.
BUCHKRITIK; „Keinzelfall“ Christiane Florin gibt missbrauchtem Heimkind eine Stimme In Erinnerung an die misshandelten Kinder“ steht als Widmung in dem Buch von Christiane Florin. Der Titel „Keinzelfall – Wie Heinz ein katholisches Heim überlebte“ ist ein Wortspiel: Das „K“ könnte durch „H“ ersetzt werden – für Heinz. Doch Heinz ist beileibe kein Einzelfall.